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Wofür wir kämpfen

Wofür wir kämpfen
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ISBN: 9783942281515
GTIN/EAN: 9783942281515
Verlage: Laika Verlag
Mehr Titel von: Laika Verlag
21,00 EUR
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten


Wofür wir kämpfen
Manifest des Radikalen Kollektivs

Herausgegeben von Federico Campagna und Emanuele Campiglio

Hamburg: Laika Verlag, 2013 (Laikatheorie; Band.25). Broschur, 296 Seiten. ISBN 978-3942281515. Erscheint im Oktober 2013.

Beschreibung:

Dieser Band beantwortet die Frage, die die bürgerliche Presse vor allem Teilnehmern an aktuellen Protest- und Widerstandsaktionen stellt – ob in den amerikanischen Occupy-Camps oder der Blockupy-Bewegung in Deutschland, den jungen Militanten in Griechenland, Spanien und Italien. Das Manifest des Radikalen Kollektivs vereinigt einige der wichtigsten TheoretikerInnen und AktivistInnen der neuen Protestbewegung, die sich seit 2008 international artikuliert.

David Graeber, John Holloway, Nina Power, Richard Seymour und Franco Berardi sowie zahlreiche weitere AutorInnen formulieren nicht nur die Strategien künftiger Widerstandsbewegungen, sondern analysieren auch das modische Vokabular des Neoliberalismus wie »new governance« und »grüne Okonomie«. Dieser Reader ist ein Handbuch für alle, die sich als Teil einer neuen radikalen Bewegung gegen die Zumutungen des gegenwärtigen Systems begreifen. Der hiermit auf Deutsch vorliegende Band ist 2012 unter dem Titel »What we are fighting for« bei Pluto Press erschienen.

Bertolt Brecht: Resolution der Kommunarden [11]

Die Herausgeber: Exodus ohne gelobtes Land - Vorwort [15]

Frederico Campagna und Emanuele Campiglio: Wofür wir kämpfen [19]

Teil 1: Neue Ökonomie [27]

  • Michael Albert: Vom Kapitalismus zu partizipatorischer Ökonomie [29]
  • Ann Pettifor: Lasst Ideen und Kunst international sein, die Güter lokal und die Finanzen vorwiegend national [37]
  • Milford Bateman: Ein neues lokales Finanzsystem für regenerative Gemeinden [49]
  • Shaun Chamberlin: Der Kampf um den Sinn [61]

Teil 2: New Governance - neue Formen des Regierens [71]

  • Seymour: Hin zu einer neuen Modell-Kommune [73]
  • Peter Hallward: Menschen und Macht. Vier Anmerkungen zu Demokratie und Diktatur [79]
  • Mark J. Smith: Praktischer Utopismus und Ökologische Bürgerschaft [91]
  • Marina Sitrin: Occupy: Die Frage nach der Demokratie [103]

Teil 3: Neue Öffentlichkeit [113]

  • Owen Jones: Die neue Klassenpolitik [115]
  • Hilary Wainwright: Ein Exzess an Demokratie [123]
  • Dan Hind: Ein Programm zur Reform der Medien [135]
  • Zillah Eisenstein: Intersektionalität erneuern [143]

Teil 4: Vorstellungen einer neuen Gesellschaft [151]

  • Mark Fisher: Postkapitalistische Sehnsucht [153]
  • Franco Berardi »Bifo«: Die quer zur Gesellschaft wirkende Funktion der Entwirrung [163]
  • Saul Newman: Warum gehorchen wir? [171]
  • Federico Campagna: Verschwendung [179]

Teil 5: Kampftaktiken [189]

  • David Graeber: Revolution auf der Ebene des Common Sense [191]
  • Nina Power: Den Medienkrieg gewinnen [203]
  • Alberto Toscano: Das Unreformierbare reformieren [209]
  • South London Solidarity Federation: Direkte Aktion und Kampf ohne Vermittlung [217]
  • John Holloway: Im Zorn gegen die Herrschaft des Geldes [227]
  • Thomas Eipeldauer: Das Neue im Alten [235]

Ergänzungen

  • Interventionistische Linke: Das Warten ist vorbei. In Bewegung bleiben. Blockupy 2013 [249]
  • Frank Engster: Was bedeutet die Rückkehr des Politischen? [259]

Biografisches [289]

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