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Wir wollen die Gewalt nicht

Wir wollen die Gewalt nicht
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ISBN: 9783930093113
GTIN/EAN: 9783930093113
Verlage: Gandhi-Informations-Zentrum
9,80 EUR
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten


Wir wollen die Gewalt nicht
Die Buber-Gandhi-Kontroverse

Hrsg. von Christian Bartolf

Berlin: Gandhi-Informations-Zentrum, 1998. Broschur, 136 Seiten. ISBN 9783930093113

Beschreibung:

Dieser zweisprachige Band in englischer und deutscher Sprache dokumentiert die Kontroverse zwischen Mahatma Gandhi und den Professoren Martin Buber und Judah L. Magnes über das Palästinaproblem und die Frage des gewaltfreien Widerstands unter den Herrschaftsbedingungen der totalitären Diktatur.

Zusätzlich findet der Leser die Briefe von Abraham Shohet und Simon Wolff und einen ausführlichen kommentierenden Aufsatz des Herausgebers, um Licht auf das grundlegende ethische Dilemma zu werfen, welches sich demjenigen stellt, welcher in modernen Zeiten gemäß den Prinzipien der Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit Widerstand leistet.

Zum ersten Mal findet der Leser die Sammlung der Dokumente im englischen Original vor, einschließlich Mahatma Gandhis Artikel über "Die Juden" nach dem Nazi-Pogrom im November 1938 und Mahatma Gandhis Erwiderung auf seine Kritiker.

Kurze Darlegung des Inhalts [5]
Vorwort [9]
Herausgebernotiz [10]

Dokumentation I

- Mahatma Gandhi: Die Juden / The Jews [11]
- Martin Buber: Offener Brief an Gandhi / Open Letter to Gandhi [16]
- Judah L. Magnes: Offener Brief an Gandhi / Open Letter to Gandhi [30]

Christian Bartolf: Zur Emanzipation vom „ bewußten Paria “ [41]

Zu dieser Studie

1. Die politische Herausforderung der Sozialphilosophie von Mohandas K. Gandhi [43]
1.1. Gandhi und der „praktische Idealismus“ [45]
1.2. Gandhi und die antimilitaristische Bewegung (Bart de Ligt) [47]
1.3. Gandhi und die Sozialrevolutionäre Bewegung (C.R. und T. Das) [50]
1.4. Gandhi und „Zion“ [53]
1.4.1. Gandhi und die Palästina-Frage (Hermann Kallenbach) [55]
1.4.2. Gandhi und die deutschen Juden - Totalitäre Diktatur und S ATYAGRAHA [59]

2. Die erzieherische Herausforderung der Sozialphilosophie von Martin Buber [64]
2.1. Buber und „Zion“ [66]
2.1.1. Buber und die Palästina-Frage (Hans Kohn) [68]
2.1.2. Buber und die deutschen Juden - Erwachsenenbildung und Widerstand [72]
2.2. Buber und der „religiöse“ Sozialismus (Gustav Landauer) [76]
2.3. Buber und das neue Denken (Franz Rosenzweig) [80]
2.4. Buber und das „politische Prinzip“ an seiner Grenze: die Lehre vom Nicht-Tun [83]

3. Der Ausweg gewaltfreien Widerstandes aus der „totalitären Demokratie“ - die Emanzipation vom „bewußten Paria“ [87]

Anmerkungen [91]
Literaturverzeichnis [103]

Dokumentation II
- Motiv für Martin Bubers Brief an Gandhi [106]
- Artikel von Abraham Shohet: Gandhi and the Jews (2.12.1938) [109]
- Brief von Simon Wolff an Mahatma Gandhi (26.12.1938) [115]
- Simon Wolff: Gandhi und das Palästina-Problem (Auszug aus einem Artikel vom 27.4.1954) [122]
- Mahatma Gandhi: Statements [124]

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