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Warum ich Anarchist bin

Warum ich Anarchist bin
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ISBN: 978-3-921388-18-1
GTIN/EAN: 9783921388181
Verlage: edition espero
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Warum ich Anarchist bin
Abschied vom Staatssozialismus

Von Uwe Timm

Freiburg i. Br.: Mackay-Gesellschaft, 1985 (= Beiträge aus der Reihe Lernziel Anarchie; 1), Klammerheftung, 21 Seiten. ISBN: 978-3921388181 [Sammler-Exemplar: sehr gut erhalten]

Beschreibung:

"Nach 1945, jung, sehr jung noch, wurde ich ein Anarchist. Ein Krieg war vorüber, eine Diktatur vergangen, aber die Idee der Freiheit hatte überlebt, weil sie das einzig Bleibende war und immer sein wird.

Wird sie es auch für die Zukunft ?

Die Schattender Vergangenheit, die Torheiten der Gegenwart sind stärker als wir denken !

Das Arsenal der Vernichtung ist groß genug, um die ganze Menschheit aus zurotten.

In einem hatte ich mich nicht getäuscht: daß die Idee der Anarchie ihre Renaissance findet, es wieder und wieder Freunde der Freiheit und Bücher der Freiheit geben wird.

Enttäuscht hat mich die "Neue Linke" Europas; sie sah in der Freiheit eine zeitweilige Geliebte, aber nicht die Mutter der Ordnung. Die Anarchie ist die einzige Ordnung, worin die Menschheit eine Existenz für die Gegenwart und Zukunft findet. Der Staat hat verspielt oder die Menschheit hat verspielt, dazwischen liegt nichts mehr. Der aggressiven Gewalt des Staates Grenzen zu setzen, sie zu überwinden, liegt im Interesse aller Menschen, die am Leben interessiert sind.

Der Weg zur Freiheit ist ein schwerer Weg, für das Individuum, für die Gesellschaft. Helfen wir einander, üben wir wirkliche Solidarität! Vermitteln wir uns gegenseitig unsere Kenntnisse, unser Wissen, unsere Informationen !

Die Freiheit ist eine Notwendigkeit! Gemeinsames Werk für ein gemeinsames Ziel: ANARCHIE !"

(Aus dem Vorwort von Uwe Timm, Januar 1976)

  • Anarchie, Ordnung, Sicherheit und Freiheit für die Existenz einer menschlichen Gesellschaft
  • Die Schwierigkeiten im Dialog
  • Der historische Fatalismus
  • Irrtümer, Fehler, Lehren
  • Freiheit bedeutet uns mehr als ein Wort
  • Mehr als eine Hoffnung . . .

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