Suche

Erweiterte Suche »
Kategorien
 Die Neuerscheinungen
 Autorinnen & Autoren
 -   Ach, Manfred
 -   Agnoli, Johannes
 -   Ba Jin
 -   Bakunin, Michail A.
 -   Barclay, Harold
 -   Bartolf, Christian
 -   Becker, Heiner M.
 -   Bernecker, Walther L. *
 -   Beyer, Wolfram *
 -   Bittner, Walter *
 -   Blankertz, Stefan *
 -   Boas, Franz
 -   Bookchin, Murray
 -   Brupbacher, Fritz
 -   Buber, Martin
 -   Burazerovic, Manfred *
 -   Camus, Albert
 -   Chomsky, Noam
 -   Clastres, Pierre
 -   Debord, Guy
 -   Degen, Hans Jürgen *
 -   Dolgoff, Sam
 -   Duerr, Hans Peter
 -   Eckhardt, Wolfgang *
 -   Einstein, Carl
 -   Federn, Etta
 -   Fleming, Kurt W.
 -   Friedrich, Ernst
 -   Fähnders, Walter *
 -   Gandhi, Mahatma
 -   Gesell, Silvio
 -   Godwin, William
 -   Goldman, Emma
 -   Goodman, Paul
 -   Gordon, Uri
 -   Graeber, David R.
 -   Graf, Andreas G.
 -   Heider, Ulrike
 -   Henning, Markus *
 -   Jung, Franz
 -   Kast, Bernd
 -   Kellermann, Philippe
 -   Klemm, Ulrich *
 -   Knoblauch, Jochen *
 -   Kramer, Bernd
 -   Kropotkin, Pjotr A.
 -   Kröger, Marianne *
 -   Landauer, Gustav
 -   Laska, Bernd A. *
 -   Le Guin, Ursula K.
 -   Lehning, Arthur
 -   Lévi-Strauss, Claude
 -   Linse, Ulrich
 -   Mackay, John Henry
 -   Malatesta, Errico
 -   Marin, Lou *
 -   Matzigkeit, Michael
 -   Mauss, Marcel
 -   Michel, Louise
 -   Most, Johann
 -   Mühsam, Erich
 -   Nelles, Dieter
 -   Nettlau, Max
 -   Oberländer, Erwin
 -   Oppenheimer, Franz
 -   Orwell, George
 -   Paz, Abel
 -   Portmann, Werner
 -   Proudhon, Pierre-Joseph
 -   Rätsch, Christian
 -   Raasch, Rolf *
 -   Ramm, Thilo
 -   Read, Herbert
 -   Reclus, Élisée
 -   Rocker, Rudolf
 -   Roemheld, Lutz *
 -   Russel, Bertrand
 -   Rübner, Hartmut *
 -   Rüddenklau, Wolfgang
 -   Rüdiger, Helmut
 -   Schmück, Jochen *
 -   Schuhmann, Maurice *
 -   Senft, Gerhard *
 -   Sigrist, Christian
 -   Souchy, Augustin
 -   Spooner, Lysander
 -   Stirner, Max
 -   Stowasser, Horst
 -   Szittya, Emil
 -   Thoreau, Henry David
 -   Timm, Uwe *
 -   Tolstoi, Leo Nikolajewitsch
 -   Tomek, Václav *
 -   Traven, B.
 -   Vaneigem, Raoul
 -   Von Borries, Achim
 -   Voß, Elisabeth
 -   Wagner, Thomas
 -   Walter, Nicolas
 -   Weil, Simone
 -   Wolf, Siegbert *
 -   Zahl, Peter-Paul
 Anthropologie/Ethnologie
 Biographien
 Geschichte
 Kultur & Kunst
 Länder & Regionen
 Philosophie/Theorie
 Pädagogik/Psychologie
 Belletristik
 Verlage
 Zeitschriften und Serien
 Second-Hand-Bücher
 Raritäten/Sammlerstücke
 Bücher zu kleinen Preisen
 Special: 75 Jahre Spanische Revolution (1936-1939)
Sonderangebote
Die fremde Welt der Kwakiutl
Die fremde Welt der Kwakiutl
Statt 14,30 EUR
Nur 4,80 EUR

incl. 7 % MwSt. exkl.
Mehr über...
aLibro und das DadAWeb
Wir kaufen Ihre Bücher!
Zahlungsmöglichkeiten
Liefer- und Versandkosten
Privatsphäre und Datenschutz
AGB & Widerrufsbelehrung
Impressum
Kontakt

Wir kaufen Ihre Bücher zu besten Preisen!

Informationen
Sitemap
Backlinks & Webverzeichnisse
Oppenheimer, Franz  
 

Franz Oppenheimer (geb. 30. März 1864 als Sohn eines Rabbiners in Berlin; gest. 30. September 1943 in Los Angeles) war ein deutscher Arzt, Soziologe und Nationalökonom.

Viele Elemente seiner Weltanschauung rücken Oppenheimer in die unmittelbare Nähe der libertären Bewegung; so etwa sein Menschenbild: „Der Mensch ist nicht gut und nicht böse, er folgt dem Gesetz des geringsten Widerstandes. Je nachdem die Verhältnisse sind, benimmt er sich anständig oder unanständig; Macht wird immer missbraucht: Darum soll man nicht versuchen, die Menschen zu verbessern, sondern soll die Verhältnisse ändern, soll die Macht ausrotten.“ Im gegebenen Zusammenhang erscheint auch Oppenheimers Staatstheorie hervorhebenswert, die er seiner ökonomischen Theorie vorausschickt: Der Staat, entstanden aus Eroberung, gegründet auf Gewalt, sei das politische Mittel, das dem Sieger erlaube, den Besiegten auszubeuten. Der Staat existiert bei Oppenheimer also nicht nur als der Hüter des Gesetzes, er sieht ihn auch als den ursprünglichen Hüter der Sklaverei und des Monopols. Sein kompromissloser Föderalismus macht Oppenheimer zu einem wichtigen Wegbereiter einer freien Gesellschaft. Er sah diese Gesellschaft - genau wie die libertären Sozialisten - als genossenschaftliche Gesellschaft, als Gegenbild des Staates, den er als Machtinstrument erkannte.

1938, nach der Reichskristallnacht, sah sich Oppenheimer gezwungen, Deutschland zu verlassen. Über Japan und China gelangte er schließlich in die USA, wo er sich nochmals als Wissenschaftler zu etablieren suchte. Im Herbst 1941 gründete er die renommierte Fachzeitschrift „The American Journal of Economics and Sociology". Trotz angeschlagener Gesundheit sowie extrem ungünstiger wirtschaftlicher Bedingungen blieb Oppenheimer bis zu seinem Tode als Wissenschaftler aktiv.

DadAWeb-Link:


Der Staat   Der Staat

Eine soziologische Studie
Von Franz Oppenheimer

Hrsg. von Jochen Schmück, Nachwort von Hans-Jürgen Degen.
Berlin: Libertad 1990 (= Archiv für Sozial- und Kulturgeschichte; 2). Gebundene Ausgabe: 160 Seiten, ISBN 978-3922226123

15,00 EUR
incl. 7 % MwSt. exkl.  
1 x 'Der Staat' bestellen
   
Weder so noch so   Weder so noch so

Der dritte Weg
Von Franz Oppenheimer

Potsdam: Alfred Protte Verlag, 1933, 1. Aufl., 107 S., 4°, Broschur, ohne Schutzumschlag, mit Anstreichungen. Gebraucht: Sehr selten.

25,00 EUR
incl. 7 % MwSt. exkl.  
1 x 'Weder so noch so' bestellen
   

Zeige 1 bis 2 (von insgesamt 2 Titeln) Seiten:  1 


Ab 20,00 EUR versandkostenfrei!

Warenkorb
Sie haben noch keine Titel in Ihrem Warenkorb.
Zuletzt angesehen
Agit 883
Agit 883
22,00 EUR
incl. 7 % MwSt. exkl.
Mehr auf Ihrer privaten Seite
1968 und die Folgen
Bestseller
01. Der Staat
15,00 EUR
incl. 7 % MwSt. exkl.