Walter Fähnders, apl. Prof. für Germanistik/Neuere deutsche Literatur an der Universität Osnabrück. Promotion an der FU Berlin (über: „Linksradikalismus und Literatur“, 1975), Habilitation an der Universität Osnabrück (über „Anarchismus und Literatur“, 1987). Lehrtätigkeit an den Universitäten FU Berlin, Bielefeld, Karlsruhe, Klagenfurt und Osnabrück. Arbeitsschwerpunkte/Publikationen: Literatur und Kultur sozialer Bewegungen, Literatur des 20. Jahrhunderts, insbesondere der Weimarer Republik; europäische Avantgarde. Näheres siehe Festschrift: „Unruhe und Engagement. Blicköffnungen für das Andere. Festschrift für Walter Fähnders zum 60. Geburtstag“. Hrsg. Wolfgang Asholt u.a. (2004).
Ausgewählte Publikationen:
Arbeit und Müßiggang 1789–1914 (1991; Mithg.);
Manifeste und Proklamationen der europäischen Avantgarde 1909 – 1938 (1995, Mithg.);
„Die ganze Welt ist eine Manifestation“. Die europäische Avantgarde und ihre Manifeste (1997, Mithg.);
Avantgarde und Moderne 1890–1933 (1998);
Der Blick vom Wolkenkratzer. Avantgarde – Avantgardekritik – Avantgardeforschung (2000, Mithg.);
Expressionistische Prosa. Ein Studienbuch (2001, Hg.).
Vagabondage und Boheme in Literatur und Kunst des 20. Jahrhunderts. Mit einer Artur-Streiter-Bibliographie
Tagungsband: Symposium des Fritz-Hüser-Instituts (11. Mai 2007)
Hrsg. von Walter Fähnders
Dortmund: Klartext Verlagsges. Mbh, 2007 (= Schriften des Fritz-Hüser-Instituts; 16) .Broschur., 151 Seiten; ISBN 978-3898618144.